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title: "Storyboard erstellen: Anleitung und Vorlage | Northwind"
description: "Storyboard erstellen in 6 Schritten: kostenlose Vorlage zum Kopieren, ausgefülltes Beispiel und typische Fehler, erklärt von einer Filmagentur."
url: https://northwind.de/storyboard-vorlage/
updated: 2026-10-02
language: de
publisher: "Northwind Filmagentur GmbH"
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Praxis & Storytelling

# Storyboard erstellen: Anleitung und Vorlage für deinen nächsten Dreh

6 Schritte, eine Vorlage zum Kopieren und ein ausgefülltes Beispiel: So erstellst du ein Storyboard, mit dem jeder Drehtag vorbereitet startet.

Redaktion Northwind Aktualisiert 02. Oktober 2026 11 Min. Lesezeit

Ein Storyboard erstellst du in 6 Schritten: Botschaft und Zielformat festlegen, den Ablauf in Szenen gliedern, jede Einstellung mit Bildausschnitt und Kamera beschreiben, Ton und Text zuordnen, die Dauer prüfen und das Ganze freigeben lassen. Zeichnen musst du dafür nicht können. Strichmännchen oder Fotos vom Drehort reichen, solange jede Zeile beantwortet: Was sieht man, was hört man, wie lange?

Ein Storyboard ist die Bauanleitung für einen Film: eine Abfolge von Skizzen oder Bildern, die zeigt, was in jeder Einstellung zu sehen und zu hören ist. Wer ein Storyboard erstellt, trifft die wichtigsten Entscheidungen am Schreibtisch statt am Set, wo jede Minute Geld kostet und Menschen warten.

Unten findest du unsere Vorlage zum Kopieren, ein ausgefülltes Beispiel für einen kurzen Recruiting-Clip und die Fehler, die wir in Briefings immer wieder sehen. Die Vorlage funktioniert für Smartphone-Clips genauso wie für einen Imagefilm.

## Was ist ein Storyboard und wann brauchst du eins?

Ein Storyboard übersetzt Konzept oder Skript in einzelne Einstellungen. Du brauchst es immer, wenn mehrere Menschen dieselbe Vorstellung vom Film haben müssen: Auftraggeber, Kamera, Darsteller und alle, die freigeben. Bei einem kurzen Statement reicht eine Shotlist. Bei einem szenischen Spot ist ein Storyboard Pflicht, weil dort jede Einstellung eine Aufgabe für die Pointe hat.

Neben dem Storyboard tauchen in jeder Produktion weitere Dokumente auf. So grenzen sie sich ab:

| Dokument | Was es klärt | Wann du es brauchst |
| --- | --- | --- |
| Konzept oder Treatment | Idee, Botschaft, Tonalität und Ablauf in Prosa | bevor die Idee freigegeben wird |
| Skript | Wortlaut von Sprechertext, Dialog und Szenenfolge | sobald im Film gesprochen wird |
| Storyboard | Bild für Bild: Ausschnitt, Bewegung, Ton, Text, Dauer | bei szenischen Filmen, Spots, Animation, geplanten Social-Clips |
| Shotlist und Drehplan | alle Einstellungen, sortiert nach Drehort und Uhrzeit | für den Drehtag selbst |
| Animatic | bewegtes Storyboard mit Ton und Timing | bei Werbespots, Animation und vielen Freigebenden |

## Storyboard erstellen in 6 Schritten

Ein Storyboard erstellst du in 6 Schritten, von der Botschaft bis zur Freigabe. Die Reihenfolge ist wichtig: Wer mit dem Zeichnen beginnt, bevor Botschaft und Ablauf stehen, skizziert schöne Bilder für einen Film, der nichts erzählt. Plane für einen Clip von einer Minute etwa einen halben Arbeitstag ein, für einen Imagefilm entsprechend mehr.

1. **Botschaft und Zielformat festlegen.** Ein Satz, der hängen bleiben soll, dazu Kanal, Seitenverhältnis und maximale Länge. Ein Storyboard für 9:16 sieht anders aus als eines für 16:9.
2. **Ablauf in Szenen gliedern.** Einstieg, Mitte, Ende. Der Einstieg braucht einen Haken, der zum Weiterschauen bringt, das Ende eine klare Aussage. Wie du die Geschichte dahinter findest, erklärt unser Ratgeber [Storytelling im Unternehmensfilm](https://northwind.de/storytelling-unternehmensfilm/).
3. **Szenen in Einstellungen zerlegen.** Für jede Einstellung festlegen: Einstellungsgröße, Perspektive, Bewegung der Kamera.
4. **Bild skizzieren.** Strichmännchen, ein Foto vom Drehort oder ein Referenzbild. Entscheidend ist, dass jeder versteht, was zu sehen ist.
5. **Ton, Text und Grafik zuordnen.** Sprechertext, O-Ton, Musik, Geräusch, Bauchbinden, Untertitel. Viele Storyboards planen nur Bilder und vergessen, dass der Ton die Hälfte des Films ist.
6. **Timing prüfen und freigeben.** Dauer je Zeile addieren. Als Faustregel spricht man ruhig etwa 2 Wörter pro Sekunde. Danach geht das Storyboard in die Freigabe, und zwar vor dem Dreh.

## Die Storyboard-Vorlage zum Kopieren

Unsere Vorlage hat 8 Spalten. Kopiere die Tabelle in ein Dokument oder eine Tabellenkalkulation und lege eine Zeile pro Einstellung an. Die Spalte „Bild“ füllst du mit einer Skizze, einem Foto vom Drehort oder einer kurzen Beschreibung. Wichtig ist nur, dass jede Zeile 3 Fragen beantwortet: Was sieht man, was hört man, wie lange dauert es?

| Nr. | Szene | Bild (Skizze oder Beschreibung) | Einstellung und Kamera | Ton und Sprechertext | Text und Grafik | Dauer | Ort, Personen, Requisiten |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 1 | Einstieg | Was ist zu sehen? | Größe, Perspektive, Bewegung | O-Ton, Sprecher, Musik, Geräusch | Bauchbinde, Untertitel, Logo | Sekunden | Wo, wer, was wird gebraucht? |
| 2 |  |  |  |  |  |  |  |
| 3 |  |  |  |  |  |  |  |
| 4 |  |  |  |  |  |  |  |
| 5 | Abschluss |  |  |  |  |  |  |

Über die Tabelle gehören 3 Angaben: Arbeitstitel, Zielkanal mit Seitenverhältnis und die Kernbotschaft in einem Satz. Unter die Tabelle die Summe der Dauer und die Namen derer, die freigeben.

## Beispiel: ein ausgefülltes Storyboard für einen Recruiting-Clip

So sieht die Vorlage ausgefüllt aus. Das Beispiel ist ein fiktiver Recruiting-Clip im Hochformat, 45 Sekunden lang, für Instagram und die Karriereseite eines Industrieunternehmens. Kernbotschaft: In dieser Ausbildung baust du vom ersten Tag an Dinge, die wirklich laufen. 8 Einstellungen, eine Hauptfigur, ein klarer Aufruf am Ende.

| Nr. | Szene | Bild | Einstellung und Kamera | Ton und Sprechertext | Text und Grafik | Dauer |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 1 | Einstieg | Hände ziehen eine Schutzbrille auf, Blick in die Kamera | Groß, Augenhöhe, statisch | O-Ton Azubi: „Um 6 Uhr ist die Halle noch leer.“ | Untertitel | 3 s |
| 2 | Ort | Licht in der Halle geht an | Totale, langsame Fahrt nach vorn | Atmo: Schalter, Hallenbrummen | Name, Ausbildungsberuf | 4 s |
| 3 | Aufgabe | Azubi misst ein Werkstück, Ausbilder schaut zu | Halbnah, seitlich | O-Ton: „Am Anfang dachte ich, ich darf nur zuschauen.“ | Untertitel | 8 s |
| 4 | Detail | Messschieber, Zahlen auf der Anzeige | Detail | O-Ton läuft weiter | keine | 3 s |
| 5 | Wendepunkt | Ausbilder nickt, gibt das Werkstück zurück | Nah, Schuss und Gegenschuss | O-Ton Ausbilder: „Passt. Das geht so raus.“ | Untertitel | 7 s |
| 6 | Team | Pause mit dem Team, Lachen | Halbtotale, aus der Hand | Musik setzt ein | keine | 8 s |
| 7 | Botschaft | Azubi schaut in die Kamera | Nah, Augenhöhe | O-Ton: „Hier baue ich Dinge, die wirklich laufen.“ | Untertitel | 7 s |
| 8 | Aufruf | Logo und Karriereseite | Grafik | Musik endet | „Ausbildung starten: jetzt bewerben“ | 5 s |

Achte darauf, wie das Beispiel aufgebaut ist: Der Einstieg zeigt eine Großaufnahme statt einer Totalen, die Hauptfigur spricht selbst, und der Wendepunkt kommt ohne Sprecher aus. Die Dauer ergibt in Summe 45 Sekunden.

## Welche Einstellungsgrößen gehören ins Storyboard?

Einstellungsgrößen beschreiben, wie viel vom Motiv zu sehen ist, von der Totalen bis zum Detail. Sie sind die gemeinsame Sprache zwischen dir, der Kamera und dem Schnitt. Ein guter Film wechselt bewusst zwischen ihnen: weit, um zu orientieren, nah, um Gefühl zu zeigen, Detail, um Aufmerksamkeit zu lenken. Wer alles in einer Größe dreht, bekommt einen Film ohne Rhythmus.

| Einstellungsgröße | Was man sieht | Wofür sie im Film sorgt |
| --- | --- | --- |
| Totale | den ganzen Ort, Menschen sind klein | Orientierung: Wo sind wir? |
| Halbtotale | Personen von Kopf bis Fuß mit Umgebung | Handlung und Bewegung im Raum |
| Halbnah | Person ab der Hüfte | Gespräch, Arbeit, Interaktion |
| Nah | Kopf und Schultern | Interviews, Statements, Emotion |
| Groß | das Gesicht füllt das Bild | Reaktion, Spannung, Wendepunkte |
| Detail | Hände, Werkzeug, Produkt | Aufmerksamkeit lenken, Schnitte ermöglichen |

Dazu kommen Perspektive (Augenhöhe, Untersicht, Aufsicht) und Bewegung (statisch, Schwenk, Fahrt, aus der Hand). Ein Pfeil in der Skizze reicht, um eine Bewegung zu markieren.

## Zeichnen, fotografieren oder generieren: Womit erstellst du ein Storyboard?

Zum Storyboard erstellen brauchst du kein Zeichentalent und keine Spezialsoftware. Papier mit vorgedruckten Bildrahmen, eine Präsentationssoftware mit einer Folie pro Einstellung oder Fotos vom Drehort reichen aus. Wähle das Werkzeug danach, wer das Storyboard verstehen und freigeben muss. Je mehr Menschen mitreden, desto näher sollte es am späteren Bild sein.

- **Papier und Stift.** Schnell, flexibel, ideal für die erste Fassung. Rahmen im Zielformat vorzeichnen, sonst skizzierst du automatisch quer.
- **Fotostoryboard.** Geh mit dem Smartphone zum Drehort und stell die Einstellungen mit Kolleginnen und Kollegen nach. Das zeigt sofort, ob Licht, Platz und Hintergrund passen.
- **Präsentationssoftware.** Eine Folie pro Einstellung, Ton und Dauer ins Notizfeld. Gut für die Freigabe, weil jeder das Format öffnen kann.
- **KI-Bildgeneratoren.** Nützlich für Stimmungsbilder in der Konzeptphase. Sie zeigen aber Orte und Menschen, die es nicht gibt. Für die Freigabe sind echte Fotos vom Drehort verlässlicher.

## Wie detailliert muss ein Storyboard sein?

Der Detailgrad hängt vom Format ab. Ein Interviewfilm braucht kein Bild-für-Bild-Storyboard, sondern eine Themenstruktur und eine Liste der Zwischenschnitte. Ein szenischer Spot dagegen wird Einstellung für Einstellung geplant, oft bis zum Animatic. Faustregel: Je mehr ein Film inszeniert und je weniger er dokumentiert, desto genauer muss das Storyboard sein.

| Format | Was du planen solltest |
| --- | --- |
| Interview- oder Statementfilm | Themen, Fragen, Liste der Zwischenschnitte |
| Imagefilm oder Unternehmensfilm | Storyboard für Schlüsselszenen, Shotlist für den Rest |
| Szenischer Spot oder Werbefilm | jede Einstellung, häufig als Animatic |
| Social-Clip | 6 bis 10 Felder, den Einstieg besonders genau |
| Erklärfilm oder Animation | jede Szene mit Text und Timing |

Wie viel Planung im Drehtag steckt, zeigen 3 unserer Filme. Für [MVV Energie](https://northwind.de/referenzen/mvv-energie-menschen/) waren 2 Drehteams parallel unterwegs, um einem Tag in der Stadt vom Erwachen bis zum Abend zu folgen. Das gelingt nur, wenn vorher feststeht, welches Team welches Bild holt.

Beim [Kinospot für Fritz Massong](https://northwind.de/referenzen/massong-kinospot/) trägt eine einzige Idee den Film: eine Feuerwache ohne Einsätze, weil der Brandschutz funktioniert. Damit diese Pointe sitzt, muss jede Einstellung auf sie hinarbeiten.

Und für [„Ein Tag am Fluss“](https://northwind.de/referenzen/deutsche-wohnwerte-ein-tag-am-fluss/), Preisträger des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises 2019, legte die Speyerer Rudergesellschaft im Morgengrauen ab. Ein Sonnenaufgang lässt sich nicht wiederholen, er muss geplant sein.

## Welche Fehler passieren beim Storyboard erstellen?

Die meisten Fehler entstehen, weil das Storyboard nur Bilder plant und die Zeit ignoriert. Zu viele Einstellungen für zu wenig Sekunden, Texte, die niemand lesen kann, und ein Ton, der nirgends vorkommt, fallen erst im Schnitt auf. Dann ist der Drehtag vorbei. Prüfe dein Storyboard deshalb immer gegen die Uhr und gegen das Zielformat.

- **Zu viele Einstellungen.** Rechne mit einer Einstellung alle 3 bis 5 Sekunden. Für 45 Sekunden sind 25 Einstellungen zu viel.
- **Kein Einstieg.** Die erste Einstellung zeigt ein Logo oder eine Totale ohne Spannung.
- **Unlesbarer Text.** Eine Texteinblendung braucht Zeit. Was kürzer steht, als man zum Lesen braucht, ist nicht da.
- **Ton vergessen.** Kein Plan für O-Ton, Musik und Atmo, also keine Ahnung, ob am Set ein Mikrofon gebraucht wird.
- **Falsches Format.** Quer skizziert, hochkant gebraucht. Die Bildaufteilung stimmt dann nicht mehr.
- **Drehorte ohne Genehmigung.** Werksgelände, Kundenbereiche oder öffentliche Plätze brauchen Vorlauf.
- **Storyboard als Gesetz.** Es ist ein Plan, kein Vertrag. Entsteht am Set eine stärkere Idee, dreh sie zusätzlich.

## Checkliste: Ist dein Storyboard drehfertig?

Ein Storyboard ist drehfertig, wenn Botschaft, Format und Dauer feststehen, jede Einstellung Bild, Ton und Zeit hat und alle Freigaben vorliegen. Geh die Liste vor dem Drehtag einmal mit allen Beteiligten durch. 5 Minuten am Tisch ersparen eine Stunde Diskussion am Set.

- Kernbotschaft in einem Satz steht über der Tabelle
- Zielkanal und Seitenverhältnis festgelegt
- Jede Zeile beantwortet: Was sieht man, was hört man, wie lange?
- Summe der Dauer passt zur geplanten Länge
- Einstieg und Schluss sind ausgearbeitet
- Drehorte, Personen und Requisiten sind geklärt
- Einwilligungen und Drehgenehmigungen liegen vor
- Freigabe ist erteilt, und zwar vor dem Dreh

Wenn dein Team Storyboards künftig selbst entwickeln will, lohnt sich Übung an echten Themen. Im [Business-Storytelling-Workshop](https://northwind.de/business-storytelling-workshop/) entsteht die Geschichte, im [Workshop Filmen mit dem Smartphone](https://northwind.de/smartphone-filmen-workshop/) plant und dreht dein Team einen kleinen Film am selben Tag. Für größere Filme wie einen [Werbefilm](https://northwind.de/dein-werbefilm/) oder einen [Imagefilm](https://northwind.de/dein-imagefilm/) entwickeln wir Konzept und Storyboard mit dir. Was eine Produktion kostet, zeigt unsere Übersicht [Kosten einer Videoproduktion](https://northwind.de/videoproduktion-kosten/), dein Vorhaben besprechen wir gern über das [Kontaktformular](https://northwind.de/kontakt/).

## Häufige Fragen

### Kann ich ein Storyboard erstellen, ohne zeichnen zu können?

Ja. Ein Storyboard muss verständlich sein, nicht schön. Strichmännchen mit Pfeilen für Bewegung reichen völlig aus. Noch genauer wird ein Fotostoryboard: Du stellst die Einstellungen mit dem Smartphone am Drehort nach. So siehst du sofort, ob Licht, Platz und Hintergrund funktionieren.

### Wie viele Bilder hat ein Storyboard für einen Film von einer Minute?

Rechne mit einer Einstellung alle 3 bis 5 Sekunden. Ein ruhiger Film von einer Minute kommt so auf 12 bis 20 Einstellungen, ein schnell geschnittener Social-Clip auf mehr. Interviewpassagen zählen als eine lange Einstellung, ergänzt um die Zwischenschnitte, die du darüberlegen willst.

### Was ist der Unterschied zwischen Storyboard und Shotlist?

Das Storyboard erzählt den Film in der Reihenfolge, in der er später läuft, mit Bild, Ton und Dauer. Die Shotlist sortiert dieselben Einstellungen nach Drehort und Uhrzeit, damit der Drehtag effizient abläuft. Bei kleinen Projekten reicht oft eine der beiden, bei größeren brauchst du beide.

### Mit welchem Programm erstellt man ein Storyboard?

Für die meisten Projekte genügt eine Präsentationssoftware: eine Folie pro Einstellung, Ton und Dauer ins Notizfeld. Das versteht jeder, der freigeben muss. Tabellenkalkulationen eignen sich für die Textfassung unserer Vorlage. Spezielle Storyboard-Programme lohnen sich erst, wenn du regelmäßig szenische Filme oder Animationen planst.

### Brauche ich ein eigenes Storyboard, wenn ich eine Filmagentur beauftrage?

Nein. Konzept und Storyboard gehören bei uns zur Produktion. Hilfreich ist aber, wenn du Botschaft, Zielgruppe, Kanäle und erste Bildideen mitbringst. Wie ein Film von der Idee bis zum Dreh entsteht, beschreibt unser Ratgeber zu [Imagefilm-Konzept und Ablauf](https://northwind.de/imagefilm-konzept-ablauf/).

**Vom Storyboard zum fertigen Clip**

Im Workshop „Filmen mit dem Smartphone“ plant dein Team einen kleinen Dreh und setzt ihn am selben Tag um, an euren eigenen Themen. Für größere Filme entwickeln wir Konzept und Storyboard mit dir.

[Workshop anfragen](https://northwind.de/smartphone-filmen-workshop/)

[Storytelling-WorkshopWorkshop ansehen](https://northwind.de/business-storytelling-workshop/)[Smartphone-WorkshopWorkshop ansehen](https://northwind.de/smartphone-filmen-workshop/)[WerbefilmLeistung ansehen](https://northwind.de/dein-werbefilm/)

Redaktion Northwind

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