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BASF SE · „1 quarter, 2 minutes, 3 hashtags“

Damit man zuhört, wenn der Vorstand spricht.
CEO-Statements, Quartalsformate, Podcasts und Filme für die Hauptversammlung. Wir bringen Vorstände so vor die Kamera, dass sie klingen wie sie selbst. Mit eingespielten Abläufen, kleiner Crew und jedem Freigabeschritt, den deine Organisation braucht.
Vorstandskommunikation ist die Kommunikation von Vorstand und Geschäftsführung mit Mitarbeitenden, Aktionären, Kunden und Öffentlichkeit. Per Video erklärt die Führung Strategie, Zahlen und Entscheidungen selbst, in eigenen Worten. Das schafft Nähe, wo sonst Folien stehen.
In großen Organisationen sehen die meisten Mitarbeitenden ihren Vorstand nie persönlich. Video macht ihn erlebbar: dieselbe Botschaft, dasselbe Gesicht, am Stammsitz genauso wie im Werk auf einem anderen Kontinent.
Wir produzieren seit Jahren die Formate von Vorständen großer Konzerne: Quartals- und Jahresformate, interne Podcasts, Antrittsvideos und Change-Reihen. Wir kennen die große Bühne der Hauptversammlung und die leisen Momente, in denen Vertrauen entsteht.

Vertrauen ist nicht verschwunden. Es hat sich verschoben: weg von Institutionen, hin zu dem, was Menschen selbst erleben. Für Unternehmen ist das eine Chance.
Ein Vorstand, der sichtbar, glaubwürdig und regelmäßig spricht, verschafft seinem Unternehmen einen Vertrauensvorsprung, den kein Budget einkaufen kann.
Ein Video, zweimal veröffentlicht. Einmal auf dem Unternehmenskanal der BASF mit 2,69 Millionen Followern. Einmal auf dem persönlichen LinkedIn-Profil von CEO Markus Kamieth mit rund 70.000 Followern.
Unternehmenskanal BASF
2,69 Millionen Follower · nach 3 Wochen
CEO-Profil Markus Kamieth
rund 70.000 Follower · nach 5 Tagen
Ein Vierzigstel der Follower. Trotzdem das Dreifache an Reaktionen, das Vierfache an Kommentaren und das Doppelte an Reposts, in einem Viertel der Zeit. Auf die Reichweite gerechnet liegt der Faktor jenseits von 100.
Das Video selbst ist übrigens eine Northwind-Produktion.
Die stärkste Bühne eines Unternehmens ist das Gesicht an seiner Spitze.
Quelle: eigene Auswertung Northwind, LinkedIn-Zahlen Stand Juli 2026.
Glaubwürdigkeit entsteht in der Vorbereitung, nicht im Schnitt. Diese 4 Fehler kosten Filme der Führung die meiste Wirkung.

Wer in 2 Minuten 3 Themen unterbringen will, bleibt mit keinem hängen. Wenn die Botschaft nicht in einem Satz steht, rettet sie auch kein guter Schnitt.
Die Pressemitteilung wird vorgelesen: lange Sätze, Fachbegriffe, Schachtelsätze. Vor der Kamera klingt das nach Pflichtprogramm, nicht nach einer Person, die hinter ihrer Entscheidung steht.
Kein Nicken, keine Rückfrage, kein Blickkontakt: Vor der Kamera fehlt das Publikum. Ohne Probelauf wirkt selbst eine geübte Rednerin steif und ein souveräner Vorstand abgelesen.
Reden Kommunikation, Recht und Investor Relations erst nach dem Schnitt mit, wird der Film umgebaut und der Stichtag wackelt. Wer wann freigibt, gehört vor den Dreh.
Quartalsformate, Podcasts, Change-Reihen und Antrittsvideos: 3 Beispiele für Vorstandskommunikation, die ankommt.

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BASF SE · „1 quarter, 2 minutes, 3 hashtags“
SAP SE · Change-Kommunikation mit Christian Klein

BASF SE · Interner CEO-Podcast
Ein gutes Vorstandsvideo sieht mühelos aus. Genau das ist die Arbeit.
Wo der Vorstand ist, sind wir: von Ludwigshafen bis Louisiana, von Madrid bis zur Hauptversammlung. Eingespielte Abläufe, kleine Crew, keine Reibungsverluste.
Jede dieser Stellschrauben haben wir schon 100-fach gedreht. Diese Erfahrung ist die Abkürzung, die wir mitbringen.

Die Zeit eines Vorstands ist das knappste Gut im Unternehmen. Deshalb planen wir jeden Drehtag so, dass möglichst viel daraus entsteht. Beim internen CEO-Podcast der BASF werden aus rund 60 Minuten Gespräch eine Folge von 20 Minuten für das Intranet und kurze Clips für LinkedIn über das persönliche Profil des CEO.
Und wir denken Führungskommunikation als Kaskade: die Botschaft des CEO als Auftakt, Statements der zweiten Ebene, Clips für die eigenen Runden. Regelmäßigkeit schlägt Einmalaktion. Jede Folge senkt den Aufwand und baut Vertrauen auf.

Aus 1 Aufnahme werden 3 Ergebnisse (Beispiel interner CEO-Podcast der BASF)
Stimme, Haltung und Tonfall zeigen, ob jemand hinter einer Entscheidung steht. Welches Format passt, hängt von Anlass, Publikum und Vertraulichkeit ab.
Ein wiederkehrendes Format mit fester Dramaturgie und hohem Wiedererkennungswert, zum Beispiel jedes Quartal 2 Minuten zu den wichtigsten Themen. Gleiche Handschrift, wechselnder Rahmen: Büro, Anlage, Hauptversammlung. Mit jeder Ausgabe sinkt der Aufwand und wächst das Vertrauen.
Der Vorstand im Gespräch mit Führungskräften, Fachleuten oder Mitarbeitenden. Dialog auf Augenhöhe wirkt glaubwürdiger als jedes abgelesene Statement. Aus einer Aufnahme entstehen die Langfassung für das Intranet und Kurzclips für LinkedIn.
Eine Botschaft, eine Person, 1 bis 2 Minuten: zum Jahresauftakt, zum Amtsantritt, zu einer Entscheidung, zu einem Meilenstein. Klar gebaut, ohne Sprechblasen, für Intranet, Website und LinkedIn.
Strategie wird verständlich, wenn sie Bilder bekommt. Wir verbinden das Statement der Führung mit Szenen aus Werk, Labor oder Büro und mit Motion Design, das Kennzahlen ohne Folienoptik erklärt.
Der Film vor den Aktionären läuft vor dem anspruchsvollsten Publikum, das ein Unternehmen hat. Er muss in wenigen Minuten zeigen, wofür das Unternehmen steht, auf der großen Leinwand genauso wie im Livestream.
Eröffnungsfilme für Townhalls und Betriebsversammlungen, Interviewreihen mit Vorstand und Belegschaft, vorab gesammelte Fragen aus dem Unternehmen, im Film beantwortet. Dazu Zusammenfassungen nach dem Event.
Regelmäßigkeit statt Einzelaktion: eine Serie kurzer Clips aus einem gut vorbereiteten Drehtag, im Hoch- und Querformat, mit Untertiteln, im Ton der Person. Formate und Rhythmus: LinkedIn-Videos für B2B.
Wenn sich etwas ändert, wollen Menschen das Gesicht dahinter sehen. Für Umstrukturierungen, Standortentscheidungen oder Krisen produzieren wir zügig und diskret, im kleinen Kreis und mit Freigaben durch Kommunikation und Rechtsabteilung.
In 6 Schritten von der Analyse bis zum Einsatz. Für Hauptversammlung, Strategietag oder Townhall planen wir rückwärts vom Stichtag und mit Puffer für späte Änderungen.
Wir klären Anlass, Publikum, Sperrfristen und Vertraulichkeit. Wer gibt frei, bis wann muss der Film stehen, was darf nicht gesagt werden?
Wir schärfen die Kernbotschaft und legen fest, welche Rolle der Film spielt: Auftakt, Erklärung oder Antwort auf Fragen aus dem Unternehmen. Dazu Format, Kanäle, Freigabeweg und wie die Person wirken soll: Welche Themen liegen ihr, wo fühlt sie sich wohl, wo nicht?
Aus Stichpunkten wird gesprochene Sprache: kurze Sätze, ein Gedanke pro Absatz, Formulierungen, die zur Person passen. Dazu Drehplan, Bildideen und bei Bedarf Grafiken für Kennzahlen.
Probelauf und Kamera-Coaching, dann die Aufnahme: mit Teleprompter, Stichworten oder im Interview. Licht, Ton und Set stehen, bevor die Führungskraft den Raum betritt. Zusatzbilder drehen wir ohne Vorstand.
Die inhaltliche Freigabe läuft über das Transkript, bevor der Schnitt beginnt. Das spart Korrekturschleifen. Dann Rohschnitt, Feinschnitt, Grafik, Untertitel, mit festgelegten Runden für Kommunikation, Recht oder Investor Relations, und Fassungen für Leinwand, Intranet, Livestream und LinkedIn.
Wir liefern pünktlich zum Stichtag und halten Varianten bereit, falls sich kurz vorher noch eine Zahl ändert. Auf Wunsch planen wir die Ausspielung in Intranet und auf LinkedIn mit.
Ehrlich gesagt lässt sich das nicht pauschal beantworten, denn Vorstandsvideos sind sehr unterschiedlich. Manche gibt nur das Vorstandsbüro gemeinsam mit uns frei. Bei anderen reden Unternehmenskommunikation, Investor Relations, Rechtsabteilung und manchmal externe Berater mit.
Deshalb nennen wir hier keinen Pauschalpreis. Im ersten Gespräch klären wir, was dein Vorhaben braucht. Danach bekommst du eine verbindliche Einschätzung, transparent und ohne versteckte Positionen.
Ein Tipp aus der Praxis: Plane Formate statt Einzelstücke. Ein etabliertes Format senkt den Aufwand mit jeder Ausgabe.
Die Kosten hängen vor allem ab von:
CEO-Positionierung, Kamera-Coaching, Vertraulichkeit, Drehorte und Weiterbildung rund um die Vorstandskommunikation im Detail.
Unternehmen werden zunehmend über die Menschen wahrgenommen, die sie führen. In der Befragung „The CEO Reputation Premium“ von Weber Shandwick unter mehr als 1.700 Führungskräften in 19 Ländern schrieben die Befragten rund 45 % des Rufs ihres Unternehmens dem Ruf ihres CEO zu.
Gleichzeitig ist der eigene Arbeitgeber in Deutschland die Institution mit dem höchsten Vertrauen (Edelman Trust Barometer 2026). Und auf LinkedIn erzielen persönliche Profile deutlich mehr Gespräch als Unternehmensseiten.
Für die Vorstandskommunikation heißt das: Der Vorstand ist nicht nur Absender interner Botschaften, sondern das Gesicht, über das Mitarbeitende, Bewerber, Kunden und Öffentlichkeit das Unternehmen erleben. Wer regelmäßig, persönlich und glaubwürdig spricht, baut dieses Vertrauen auf. Ein Format, das zur Person passt, ist dafür das wirksamste Werkzeug.
Die meisten Vorstände sprechen jeden Tag vor Menschen, aber selten vor einer Kamera. Ein gutes Kamera-Coaching nimmt diese Unsicherheit, ohne aus einer Führungskraft einen Moderator zu machen. Das Ziel: Die Person klingt wie sie selbst, nur klarer.
Teleprompter, Stichworte oder Interview? Es gibt nicht die eine richtige Methode, nur die passende. Das testen wir im Probelauf. Vorbereitung und Beispiele sammelt der Ratgeber CEO-Video und Vorstandskommunikation.
Vorstandsthemen sind vertraulich, bis sie es nicht mehr sind. Ein Film über eine Standortentscheidung, eine Übernahme oder die Zahlen vor der Hauptversammlung darf nicht vor dem Stichtag kursieren. Deshalb regeln wir Vertraulichkeit, Zugriffe und Freigaben, bevor wir drehen, nicht danach.
Der Ort ist Teil der Botschaft. Wir wählen ihn danach, was der Film sagen soll, und nach dem Kalender der Person, die spricht.
Wenn Geschäftsführung und Führungsteam regelmäßig selbst Videos aufnehmen wollen, etwa für LinkedIn oder interne Updates, lohnt sich mehr als ein Coaching am Drehtag. Wer zuerst an der Botschaft arbeiten will, startet mit dem Storytelling-Workshop: ein Praxistag für dein Team, wenn klar ist, was gesagt werden soll, aber noch nicht, wie. Für eigene Clips gibt es den Smartphone-Workshop. In der Northwind Akademie lernen du und dein Team, sicher vor der Kamera zu stehen und kurze Formate selbst umzusetzen.
Vorstandskommunikation ist die gezielte Kommunikation von Vorstand und Geschäftsführung mit Mitarbeitenden, Aktionären, Kunden und Öffentlichkeit. Per Video erklärt die Führung Strategie, Zahlen und Entscheidungen selbst. Typische Formate sind CEO-Statements, Quartals- und Jahresformate, CEO-Podcasts, Strategie-Updates, Filme für die Hauptversammlung, Townhall-Videos und Clips für die CEO-Positionierung auf LinkedIn.
Im Intranet und in Townhalls, auf der Hauptversammlung und im Livestream, auf der Website, auf LinkedIn und in Präsentationen vor Kunden, Investoren oder Partnern. Häufig entstehen aus einem Drehtag mehrere Fassungen: die Langfassung für die Leinwand, kurze Clips im Hochformat und eine untertitelte Version für Kanäle, die ohne Ton laufen.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten, deshalb nennen wir keinen Pauschalpreis: Preis auf Anfrage. Bei Vorstandskommunikation reden viele mit, von der Unternehmenskommunikation über Vorstandsbüro und Investor Relations bis zur Rechtsabteilung. Die Kosten hängen vor allem ab von Positionierung und Formatentwicklung, der Zahl der Beteiligten und Freigaberunden, Vorbereitung und Kamera-Coaching, der Zahl der Personen, Drehorte, Fassungen und Sprachen sowie vom Vorlauf vor Stichtagen. Im ersten Gespräch klären wir, was dein Vorhaben braucht. Danach bekommst du eine verbindliche Einschätzung, transparent und ohne versteckte Positionen.
Weniger als die meisten denken. Für ein regelmäßiges Format reichen oft rund 2 Stunden pro Quartal. Licht, Ton und Set stehen, bevor die Führungskraft den Raum betritt, Zusatzbilder drehen wir ohne sie. Jeden Drehtag planen wir so, dass aus der begrenzten Zeit möglichst viele Formate entstehen.
Das hängt vor allem von den Freigaben ab. Die inhaltliche Freigabe läuft bei uns über das Transkript, bevor der Schnitt beginnt; das spart Korrekturschleifen. Für Hauptversammlung oder Strategietag planen wir rückwärts vom Stichtag und reservieren Puffer für späte Änderungen. Den konkreten Zeitplan bekommst du nach unserem ersten Austausch.
Ob Teleprompter, kurze Textblöcke oder ein Interview mit Fragen aus dem Off: Das entscheiden wir im Probelauf nach Person und Inhalt. Exakte Formulierungen, etwa bei Kennzahlen oder rechtlich geprüften Aussagen, sprechen sich am sichersten vom Prompter. Wer frei erzählt, wirkt im Interview oft natürlicher. Ziel ist immer, dass die Person klingt wie sie selbst.
Mit einem kleinen Projektteam aus unserem festen Team und mit Schnitt und Postproduktion in unserem Studio in Ludwigshafen. Ob eine Vertraulichkeitsvereinbarung nötig ist, wie Vorschauen geteilt werden und wer wann freigibt, legen wir zu Projektbeginn gemeinsam fest. Bei kursrelevanten Themen stimmen wir Inhalt und Veröffentlichungszeitpunkt mit Investor Relations und Rechtsabteilung ab.
Ja. Viele Vorstandsformate produzieren wir auf Englisch, zum Beispiel für die rund 100.000 Mitarbeitenden der BASF weltweit. Untertitel und weitere Sprachfassungen planen wir von Anfang an mit.
Ja. Unser Studio steht in Ludwigshafen, gedreht wird dort, wo dein Vorstand ist: in Mannheim, Heidelberg, in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar, deutschlandweit und international, von Dubai bis in die USA. Kurzfristige Drehs, etwa in einer Krise, sind möglich, wenn Botschaft und Freigabeweg klar sind.
In 3 Schritten. Erstens ein Kennenlernen: Was soll Vorstandskommunikation bei euch leisten, nach innen und nach außen? Zweitens ein Format-Check mit dem Vorstand: Themen, Stärken und Wohlfühlzonen ausloten und 1 bis 2 Formate testen. Drittens Pilot und Rhythmus: Produktion starten, Feedback einholen, Regelmäßigkeit etablieren. Und dann dranbleiben.
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